Die Presse, die Presse

28 07 2009

Alberto Contador soll gesagt haben: “Wenn er einen kühlen Kopf bewahre käme alles gut”. Und Lance Armstrong soll gesagt haben, er solle das Gelaber lassen und dem Team danken.

hmm. Ich folge dem Twitter Blog von Lance ebenfalls, doch sowas habe ich nicht gelesen. Der Wortlaut war: “Hey Pistolero, es gibt kein “ICH” in einem Team…”

So werden die Aussagen in Zeitungen verdreht und umgemünzt, damit sie schön sensationell klingen mögen, auf das die Auflagen der Zeitung steigen mögen und man zur Nummer 1 mutiert. Im Radsport nennen wir sowas Doping.

http://www.20min.ch/sport/radsport/story/23468090

Schade, dass 20 Minuten nun auch doped.





Wenn die Moral sich verabschiedet

16 07 2009

Kürzlich konnten wir lesen, dass sich eine schweizer Partei im Wallis ausdrücklich dagegenstellt, wenn homosexuelle Politiker um ein Amt werben. Nun wollen die Schwulen klagen, nötigenfalls bis zum Europäischen Menschenrechtsgerichtshof (puhh ein schweres Wort.)

Ein Punkt dabei fällt mir aber auf. Wo bleibt eine gesunde Moral? Die einen wettern und klagen an, ja verurteilen sogar, und die anderen wettern zurück und versuchen sich die noch grösseren Verbündeten ins Boot zu holen. Am Schluss wird einer dem anderen ein Schmerzensgeld bezahlen, und die Sache ist vom Tisch. Siehe “Mörgele”-Affäre.

Warum verwundern wir uns bloss noch? Wenn die Schamgrenze sinkt und die Werte nur noch egoistisch angetreiben sind, die Politiker ihre eigene Arbeit im Optimismus verstecken, während sie die der anderen kritisieren, woran können wir uns dann noch halten? Ausschweifung, Zügellosigkeit, Gier und Egoismus sind die Folge. Da kann man noch lange alles schönreden, wir befinden uns an dieser Rampe mit unserer Gesellschaft, landesunabhängig, und sie führt uns nach unten.

Bestes Beispiel ist doch der afrikanische Ex-Staatsführer Charles Taylor, der Gräueltaten beging, bei denen man lieber wegsieht und immer noch denkt er sei ein Friedensstifter. Der ist einfach offensichtlich, aber es gibt viele die nicht so offensichtlich sind in meinem und vielleicht auch in Deinem Leben.

Irgendwie frage ich mich wohin das kommen mag?

Manager die an Seminaren teilnehmen, wo von Werten und Moral, von Respekt und Anstand geredet und gelehrt wird gehören dann zu der Gruppe die von Gier, Egoismus und Grenzenlosigkeit getrieben ganze Wirtschaften zu Boden reiten. Und dabei die Schamlosigkeit besitzen immer noch nach mehr zu verlangen. (siehe 20 min 15.07.09 Managerlöhne: Trotz Krise verdienen CH-Manager besser). Da gerät man doch leicht in die Frage: Bringt es überhaupt noch was, wenn man an Seminare geht, oder sind es dann ein paar wenige, die in einem Mikrokosmos Werte leben und zusehen müssen, wie die Anderen Grösseren alles zunichte machen?

Es bleibt uns immer wieder selber zu ermutigen, trotzdem weiterzumachen, dranbleiben und im Kleinen was zu verändern, auch wenn man und frau dabei keine Weltgeschichte schreibt. Der Tag wird kommen, wo das fragile Ding, das wir Welt, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur nennen kapputt geht, was dann? Hast du eine Lösung? hast Du eine Antwort?





Frau B. von der SP, was wollen Sie uns sagen?

1 05 2009

Nun ist es offiziell, die SP, oder mindestens ein Teil von ihr, hat offensichtlich entweder keine Ahnung was eine Sekte ist, oder fühlt sich konkurrenziert, weil Sie selber eine ist? Vielleicht müsste man mal ein bisschen Erklärungsarbeit leisten, damit auch Frau B. klar wird was eine Sekte ist.

Zur Story im 20min. ::klick hier::

Also Grundsätzlich…
Eine Gemeinschaft, die zum Ziel hat, sich der ganzen Welt (laut 20min vom 30.4.09) mitzuteilen, und damit zu erreichen, dass auch andere Menschen herausfinden, ob Wahrheit hinter ihrer Überzeugung steckt, hat noch lange nichts mit Sektiererei zu tun. Denn wäre das so, dann wäre ja die SP auch eine Sekte. Eine Sekte ist eine Gruppierung, die sich den Grundlagen der Weltreligionen entsagt und eigene “moderne” Glaubensüberzeugungen lebt und praktiziert. In unserem (christlichen) Fall wäre es also eine Entfremdung von der Bibel als Grundlage. Wenn ein Mensch geheilt wird, gehört er dann einer Sekte an? Wäre das so, dann wäre Jesus ein Sektengründer, und somit alles was christlich ist. Jesus hat viele Menschen von Unheilbaren Krankheiten geheilt und damit einen wichtigen Grundstein, auch für die “grossen” christlichen Gemeinschaften gelegt. Christlich heisst ja: gegründet auf Christus, welcher Jesus ist.

Nun Frau B…
Ganz provokativ möchte ich behaupten, dass sehr viele Menschen, die auch durch die Politik Ihrer Partei auf eine schiefe Bahn geraten sind, oder in ihrem “Davonloskommen” von ihren Bestrebungen nicht besonders unterstützt werden, bei der Vineyard ein gesundes und erbauliches Zuhause finden. Ja, es wird ihnen sogar Hoffnung auf Heilung gegeben. Ein moderner Mensch wird wohl darin noch keine Sektiererei feststellen, aber er könnte sich langsam fragen, aufgrund welcher Informationen und Wissenstand SP Politiker an die Öffentlichket gehen. Ich zum Beispiel hätte da ganz andere Fragen an die amtierenden Politiker als zu wissen wer sich im Kornhaus einmietet und welcher religiösen Gruppierung sie angehören, aber ganz besonders uninteressant finde ich die Meinung einer schlecht beratenen und informierten SP-Frau über Sektenfragen und persönliche Abneigungen.

Na ja.
Hoffen wir, dass was Gutes dabei heraus kommt, und wenn Sie nicht wissen wo nachschlagen betreffend Sekten etc. ::klicke hier::
Übrigens wenn Ihnen diese Definition nicht gefällt, können Sie sie dort gleich selber noch anpassen.





Die “gross”artigen Schweizer Geldinstitute und die unerwartete? Realität

11 02 2009

“Wir haben es wirklich versucht und wir sind besser geworden, darum schreiben wir heute nur noch Fr. 20 Mrd ab. Von den, vom Steuerzahler gesponserten, 6 Mrd haben wir uns die 2 Mrd. Bonus wirklich verdient. Aber wer wieviel davon bekommt geht niemanden etwas an. Soviel Privatsphäre muss sein, bitte sehr.”

Ha Ha Ha, das war ein guter Witz, hoppla das war ja gar keiner. Das meinen die wirklich ernst!

Mich würde interessieren wer wieviel von den 2 Mrd bekommt,  alle 78′000 Mitarbeiter gleichviel, oder gilt das Sprichwort: “Alle Tiere sind gleich nur einige sind gleicher.
Ich meine man muss sich die 2 Mrd mal in Fränkli vorstellen das sind 2-Tausend-Millionen Schweizer Franken. Das ergibt bei gleicher Aufteilung für jeden eine runde Summe von 25′000 Franken. Für einen Spitzen Manager der die gewohnten 20Mio Jahressalär bekommt, würde das ja nur ein Bonus von 0.125 % bedeuten, also da würde ich schon verstehen, wenn der auf die Barrikade steht. Halt, da ist ja dieser Bonus schon drin.

Wie auch immer, zuviel Rechnerei für einen Normalsterblichen wie mich. Und sowieso, dermassen grosse Zahlen werde ich wohl nie durch mein Portemaonnaie fliessen sehen. Ich weiss nur eins, die nächste Steuerrechnung schmerzt mich schon heute. Wenn ich nur dran denke, dass ich damit eine Bank unterstützen werde, die sich nie auch nur einen Deut um mich geschert hat. Ganz im Gegenteil ein Guthaben von weniger als 10′000 Franken wurde mit extra Kosten belastet. Deshalb war ich nur kurz bei dieser Bank, weil ich das nicht unterstützen wollte und nun tu’ ich’s doch. Bedenkt man, dass die Swissair von der gleichen Bank in den Ruin getrieben wurde, kommt schon bald die Galle hoch.

Zum Glück gibt’s nicht nur ein Leben vor dem Tod, sondern auch eins danach.

Der Reiche und der Arme
Da lebte einmal ein reicher Mann”, erzählte Jesus. “Er war immer sehr vornehm gekleidet und konnte sich Tag für Tag jeden Luxus leisten. Vor dem Portal seines Hauses aber lag Lazarus, bettelarm und schwer krank. Sein Körper war über und über mit Geschwüren bedeckt. Während er dort um die Abfälle aus der Küche bettelte, kamen die Hunde und beleckten seine offenen Wunden. Lazarus starb, und die Engel brachten ihn in den Himmel; dort durfte er den Ehrenplatz an Abrahams Seite einnehmen. Auch der reiche Mann starb und wurde begraben. Als er im Totenreich unter Qualen erwachte, blickte er auf und erkannte in weiter Ferne Abraham, der Lazarus bei sich hatte. ‘Vater Abraham’, rief der Reiche laut, ‘hab Mitleid mit mir! Schick mir doch Lazarus! Er soll seine Fingerspitze ins Wasser tauchen und damit meine Zunge kühlen. Ich leide in diesen Flammen furchtbare Qualen!’ Aber Abraham erwiderte: ‘Mein Sohn, erinnere dich! Du hast in deinem Leben alles gehabt, Lazarus hatte nichts. Jetzt geht es ihm gut, und du musst leiden. Außerdem liegt zwischen uns ein tiefer Abgrund. Niemand kann von der einen Seite zur anderen kommen, selbst wenn er es wollte.’ ‘Vater Abraham’, bat jetzt der Reiche, ‘dann schick Lazarus doch wenigstens in das Haus meines Vaters zu meinen fünf Brüdern. Er soll sie warnen, damit sie nach ihrem Tod nicht auch an diesen qualvollen Ort kommen.’ Aber Abraham entgegnete: ‘Deine Brüder sollen auf das hören, was sie bei Mose und den Propheten lesen können.’ Der Reiche widersprach: ‘Nein, Vater Abraham, erst wenn einer von den Toten zu ihnen käme, würden sie ihr Leben ändern.’ Doch Abraham blieb dabei: ‘Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.’”
Lukasevangelium, Kapitel 16, Vers 19 -31

Ich staune immer wieder, wie die Geschichten der Bibel, die vor 2000 Jahren geschrieben wurden vorzüglich auf unsere Zeit passen :)


      

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Langsam habe ich genug gehört!

8 02 2009

Finanzkrise hier, Finanzkrise da, wo man hinhört scheint es als ob fast jeder noch schnell auf diesen Zug aufspringt um schlechte Geschäftsgänge, unflätiges Verhalten und zügellose Gier zu erklären. Milliardenschwere Hilfspakete hinterlassen nur noch mehr Schulden, wobei niemand weiss, wer sie jemals bezahlen kann und wird. Seit wir in der Schweiz der grossen Bank Geld geschoben haben, explodieren die Diskussionen und die Schuldzuweisungen. Es scheint fast, als ob wir alle vergessen hätten wie man einander respektiert und sich gegenseitig hilft. Der Mensch bleibt eben Mensch, egoistisch, eigenwillig und gierig. Wir stecken in der Krise, aber nicht nur wegen dem Geld, sondern auch weil es mangelt an den einfachsten Werten wie Bescheidenheit, Hilfsbereitschaft, Transparenz, Liebe und Respekt. Grundwerte die ich eigentlich verankert glaubte, besonders aufgrund der vielen Ansprachen, die ich ind dne letzten Jahren des Wohlstandes zu hören bekam am Radio, an Foren, Symposien und Kongresse. Hohe Wirtschaftsbosse haben immer wieder darüber lamentiert, Politiker doch auch. War das am Ende nur leeres Geschwätz? Es sei wichtig Grundwerte aufrecht zu halten und wieder neu zu entdecken. Und wieder sind es eigentlich nur die “Kleinen” Leute, Menschen wie Du und ich, die sich redlich und ehrlich darum bemühen. Von den “Grossen” sehe ich weder den Mut zur Transparenz noch die Bereitschaft zur Bescheidenheit. Es sind dann auch die Kleinen “Normalos”, zu denen ich mich zähle, die es den Grossen zeigen dürfen, es sind die, welche den Unterschied machen – Du und ich.
Höre und sehe ich mir die Diskussionen an, welche mir nun beinahe täglich geboten werden, dann stelle ich betrübt fest, es wird sich wohl so schnell nichts ändern. In blinder Wut wirft die eine Seite der anderen Unfähigkeit vor, Lösungen sind kaum in Sicht. Vereinbarungen werden so schwammig und “gummig” formuliert, dass der Geist dieser Welt, die Habgier, kaum gezügelt werden kann. Die Bereitschaft sich auf die gleiche Stufe zu stellen, die Ärmel hochzukrempeln und miteinander anzupacken fehlt komplett.
Wir sind blind aber glauben immer noch den Durchblick zu haben. Folgen wir weiter den Habgierigen und lassen uns von ihnen bestimmen, dann fallen wir früher oder später in die Grube. Es wird Zeit, dass wir wieder sehend werden. Es wird Zeit, dass wir anpacken und retten was noch zu retten ist, bevor wir alles verschleudert haben auf dem Weg in die Falle. Die Medien tragen das Ihre genüsslich dazu bei, uns auf diesem blinden Weg zu behalten.

Etwas plumb aber nicht weniger herzhaft zitiere ich eine Stelle in der Bibel. Geschrieben vor beinahe 3000 Jahren, aber sie trifft unsere Lage äusserst präzise, dass man fast meinte es gelte uns.
Doch was nützt euch dieses fieberhafte Treiben, solange ihr für Gott blind seid? Ihr seht nicht, dass er euch in diese verzweifelte Lage kommen ließ. Ihr wollt ja nichts wissen von ihm, der schon seit langem dieses Unheil über euch beschlossen hat.
Die Bibel, Jesaia Kapitel 22 Vers 2

Also kommt, lasst uns anpacken im Kleinen, wo wir unserem Nachbarn helfen können tun wir’s, wo wir Transparenz schaffen können tun wir’s, wo wirden Egoismus zügeln können tun wir’s. Es wird uns nicht immer gelingen, man wird uns Fehler anprangern, aber wenn wir dran bleiben lösen wir uns aus den Fängen und Klauen dieser habgierigen Welt und du wirst sehen, das macht den Unterschied. Die Werte die uns Gott in der Bibel beschreibt machen uns sehend und werden uns dabei helfen. Von daher ist es sicher hilfreich mal kurz einen Blick, vielleicht dann auch noch einen Zweiten und Dritten, in sein Buch zu werfen und daraus nachhaltig zu lernen. Lassen wir die Grossen miteinander lamentieren und diskutieren, während wir den Dreck beseitigen und darauf achtgeben, dass solche Dinge nicht wieder passieren.

Es wird Zeit endlich was zu ändern, hilfsch mit?

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Alles was ich weiss, ich war blind und nun kann ich sehen?

15 01 2009

Diesen Text habe ich in der Bibel gefunden im Johannes Evangelium. Vor gut einem Jahr hat mich ein Freund , ein Pastor aus Griechenland, auf diesen Text aufmerksam gemacht. Seitdem habe ich hie und da mal darüber nachgedacht. Nun stolperte ich darüber, beim Lesen in meiner Bibel.

Zur Story.
Jesus ist mit seiner Crew unterwegs. Irgendwann begegnen sie einem Mann, der offenbar seit Geburt blind war. Die Jünger sinnieren und philosophieren warum und woher es komme, dass dieser Mann blind sei. Sie fragen Jesus, und der sagt schlicht und einfach: “Damit an ihm die Macht Gottes sichtbar wird.” Und lässt auf Worte Taten folgen, geht hin und heilt den Mann von seiner Blindheit.
Plötzlich kann einer sehen, von dem Mann und Frau dachten er wäre blind, sein Leben lang. Das gab natürlich zu reden und zu behaupten. Meinungen und Gerüchte nahmen ihren Lauf. Und der arme Mann musste sich immer und immer wieder erklären, er musste mehrmals beweisen, dass er der war der, vorher am Stadtrand zum Betteln sass, weil er blind war.
Diese unfassbare Geschichte drang natürlich auch zu den Pharisäern, es war nämlich gerade Sonntag (Sabbath) als dieser aufrührerische neue Glaubenslehrer (Rabbi) Jesus diesen früher “scheinbar” Blinden geheilt hatte. Selbstverständlich passte das nicht in den Rahmen des Gesetzes und so musste sich der arme Mann schon wieder, vor der höheren Stelle beweisen. Um dem ganzen Nachdruck zu verleihen, verhörte man dessen Eltern auch gleich mit. Es reicht nicht, dass der Mann einfach wieder sehen kann und dadurch neue Hoffnung für sein Leben geschöpft hat. Er muss auch noch beweisen, dass er wriklich blind war und seine Heilung den religiösen Regeln und Gesetzen entsprach. Natürlich war dieser Mann hoffnungslos überfordert und seine Eltern bis auf die Knochen eingeschüchtert.
Was sagt also einer, der eigentlich nichts erklären kann, weil er nicht alles versteht?
Er sagt: “Alles was ich weiss ist, ich war blind und nun kann ich sehen!”
Zu diesem Jesus kann er nicht viel sagen, ob er ein Prophet ist kann er gar nicht beurteilen, denn er hat ihn ja nur kurz gesehen. Und als er endlich sehen konnte, war er wahrscheinlich mit allem anderen beschäftigt als den zu befragen der ihn heilte. Er hatte verständlicherweise nun andere Eindrücke im Kopf als herauszufinden, ob sein Erlöser den gesetzlichen Vorschriften der Pharisäer entsprach und er sich an dessen Regeln hielt und damit seine Heilung korrekt war. Er konnte sehen, endlich!
Und nun wurde wahr, was die Jesus seinen Leuten später sagt. (Sorgt ech nicht was ihr sagen werdet, der heilige Geist wird euch beistehen und für euch reden). Der Ex-Blinde sagte nämlich prägnant und schlicht, als sie nicht aufhören ihn über diesen Jesus auszuquetschen: “Das habe ich euch doch schon gesagt, habt ihr nicht zugehört? Warum soll ich alles noch einmal erzählen? Wollt ihr etwa auch seine Jünger werden?” :)
und später als sie sich auf Mose berufen sagt er: “Er hat mich von meiner Blindheit geheilt, und ihr wisst nicht, woher er kommt? Wir wissen doch alle, dass Gott die Gebete der Sünder nicht erhört. Aber wer nach seinem Willen lebt, den erhört er. Noch nie, seit die Welt besteht, hat jemand einem von Geburt an Blinden das Augenlicht geschenkt. Wenn dieser Mann nicht von Gott käme, könnte er das doch gar nicht tun.”
Später in der Geschichte begegnet der Mann Jesus wieder und bekennt sich zum Glauben an ihn.
(Johannes Evangelium Kapitel 9)

Wenn ich so über diese Geschichte nachdenke fühle ich mich manchmal selber ertappt als Pharisäer, aber auch manchmal hilflos wie der Ex-Blinde. Wie schnell bin ich zur Stelle mit meiner Logik und Erklärungen, wie Gott funktionieren soll, oder was biblisch sei und was nicht. Zu oft übersehe ich, wenn Menschen Hoffnung für Ihr Leben gewonnen haben. Und anstatt mich mit ihnen zu freuen, stelle ich alles in Frage und mache mich dabei selber zu mBlinden. Und wie oft fehlen mir die Worte, wenn Gott in meinem Leben Berge versetzt. Manchmal versuche ich mit besonders geschickt gewählten Worten zu Erklären, was keiner glauben will. Dabei lasse den heiligen Geist gar nicht seinen Platz einnehmen, um entwaffnend, gewinnend und erklärend einzugreifen.

Alles was ich weiss ist, ich war blind und nun kann ich sehen. Diese Aussage will ich zu einem Meilenstein in meinem Leben machen. Ich will mich daran orientieren, wenn Fragen in mir auftauchen, aber auch, wenn mir die Erklärungen ausgehen. Und ich will dem Beispiel des Mannes folgen und mich zu Jesus Christus als Heiler und König bekennen.





Holiday in Croatia

6 10 2008
cristallclear

cristallclear

I did not know, how beautiful croatia is, until we went there for our fall vacation this year. We left switzerland in rain and Dalmatia invited us with sunshine and a cristall clear beach. The streets are absolutely comperable with what we are used in switzerland, except for the high fee on the highway. But entering croatia in Rijeka and leaving the highway in Makarska was a exceptional experiance. No traffic at all!

Joe and Sonia Hough our wonderful hosts invited us into their cosy and welcoming apartment house. We had a blast to stay there and enjoying the fellowship with this extraordinary couple. We met 12 years ago, when they were part of a missionary work in moscow. This sweet friendship began quietly and became particular.

From the first day after our arrival in Marusici, whe began to explore and conquer Croatia in the neighbourhood of split. We went riverrafting on the cetina river. A young guy with long blond hair was our guide, he was singing, talking and smoking along the way. At the end he showed us the rock, where Winnetou jumped from, in one of this famous movies from Karl May.
To see Split was a interesting tour. Build in the middle age was split one of the important points of trade. The castle and the church were the main buidlings surrounded by narrow streets and their houses. Today this houses are occupied by small souvernir shops.

Trogir a beautiful charming little village, also out of the middle ages, is even more narrow. When you stretch out your ellbows, you can almost touch the walls on both sides. Not to forget all the national parks. We went to Krka where a tremendous waterfall is to be visited.

And then the beaches, where ever you go to the adriatic sea in croatia, the shore is cristallclear and deep blue. I went many places in this world, but haven’t seen such a blue sea. The green of the pinetrees, the yellow of the kalkstones and the blue of the adria is a perfect combination of the real mediteran colour touch.

I think this was not the last trip to croatia and the villa virginia and let e say:

If you’ re really serious about relaxing, you should consider the villa virginia in marusici, croatia.

To see some pictures taken in croatia ::click here::





Whow, a long time went by

18 07 2008

Many things have happen in my life since my last blog. As you may remember I am partnering ion a IT company here in Town. Responsable for managing and sales, as well as for Webdeveloping and Movie Editing. It’s a very interesting job with hundreds of possibilities. I met lots of interesting business poeple here in town, wich I knew from seeing befor, but now getting closer and making new friends.
It’s a year now, since I closed my own business and moved over to this one here. In this year I have learned so many new things. Mostly on PC, wich is weird for me as a Apple guy. I made a complete Server client Installation based on Windows Server 2003 and XP, Installed many Kaspersky Server Versions, build PC’s from Scratch. etc.

My Partner is a walking library for solutions in any kind of IT Problems. And one of the nicest persons.

All in all I may say, the Lord as blessed me in a complete new way in my life. Now I’m in the challenge to apply what I have preached when I was pastoring our church. Trust God and have him in the center of my life. Business can be so consuming that this task turns out to be a real challenge and a daily decision to make.

I’ll keep you posted.. ciao





Have you ever wondered where the flame could be?

26 04 2008

No worries! If you’re desperate about the flame. I have good news: it’s safe. I found it and even it gets lost, it will stay there to visit even the party is over.

Cheers!





Short visit in CA

4 02 2008

I just came home from a 6 days trip to california. The courtneys (Brian and Susie) who are like family let me stay in their house. It was somehow like coming home. The reason to go overthere was to visit my friend Kevin’s wedding. A lot to do before: Shopping, Clothes, Ironing oh and a haircut at michaels. Sam drove me around, brought me to the apple store in SJ and bought me my first sushi on this trip. He is a cop on a motorcycle, he’s one of the nice guys.

The wedding was somehow unusual. Europeans are use to long wedding parties. But not americans. The Wedding started at 6:30 pm and was about to end at 9:30 pm. Well I’m glad I had a least the chance to concratulate the couple before they left for honeymoon to hawaii.

After the wedding I spent a georgous day with my dear friends ben and elaine. The have become like brother and sister to me over the years. And of course we went for sushi :) . Bob and I went to the Church Service at the coastlands. After this Randy and Michelle took me to a real american restaurant in town. As we were sharing from our lifes we got reminded how close we are, also randy and michelle have become wonderful friends over the years.

On sunday Bob picked me up to the church service in steves newhope church.

Have to go to work, more is coming soon….